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Franzis Foodblog » Backen

New York Cheesecake

26. Februar 2013 -- Gepostet in Kuchen und Torten | Bisher keine Kommentare »

Nach längerer Abwesenheit wegen einiger privater Turbulenzen heute endlich wieder ein neues Rezept. Ich habe es aus mehreren Rezepten kombiniert und das ist ab jetzt unser Standard-Käsekuchen-Rezept weil es so gut ankam 🙂

Zutaten (für eine 26er oder 28er Springform) :
60g Butter
50g Walnusskerne
100g Vollkornkekse
1 EL (brauner) Zucker
900g Doppelrahmfrischkäse (zimmertemperatur)
320g Zucker
30g Speisestärke
3 Eier
175g Schlagsahne
250g Himbeeren (ich hatte TK)
1 EL Puderzucker

Zubereitung:
Die Kekse in einem Einfrierbeutel mit dem Nudelholz zerkleinern, Walnüsse fein hacken. Die Butter schmelzen und mit Keksbröseln, Walnüssen und 1 EL Zucker vermischen. Auf dem Boden einer mit Backpapier ausgelegten Springform gleichmäßig verteilen und kühl stellen.
Den Ofen vorheizen (E-Herd: 175°C / Umluft: 150°C). Etwa ein Viertel vom Frischkäse, 100g Zucker und die Stärke mit den Schneebesen des Handrührgeräts (oder der KitchenAid 😉 ) auf niedriger Stufe ca. 3 Minuten verrühren. Den übrigen Frischkäse unterrühren, 220g Zucker auf höchster Stufe dazugeben und anschließend 3 Eier einzeln unterrühren. Die Sahne nur so lange unterrühren, bis alle Zutaten gerade eben vermischt sind.
Die Springform mit Alufolie abdichten und den Rand buttern. Die Käsecreme vorsichtig auf dem Boden verteilen und die Springform in eine mit heißem Wasser gefüllte ofenfeste Form stellen (das Wasser sollte etwa 2,5cm hoch stehen). Den Kuchen etwa 1 Stunde backen, bis die Creme bei leichtem Rütteln an der Form kaum noch wackelt (Achtung, dabei hab ich mit dem Topfhandschuh auf die Oberfläche gepatscht! ). Den Kuchen herausnehmen, die Alufolie entfernen und in der Form etwa 1 Stunde abkühlen lassen. Anschließend abgedeckt mind. 4 Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Den Kuchen aus der Form lösen. Die Himbeeren mit Puderzucker pürieren, durch ein feines Sieb streichen und auf dem Kuchen verteilen.

New York Cheesecake

(auf dem Rezeptbild fehlt die Himbeerschicht obenauf, der Kuchen schmeckt aber auch so seeehr lecker 😉 )

Fruchtig-beschwipste Windbeutel

5. Februar 2012 -- Gepostet in Süße Leckereien | Bisher keine Kommentare »

Nachdem es nun wieder eine Weile etwas ruhiger war, gibt es heute mal wieder ein neues Rezept 😉 Ich muss allerdings gestehen, dass ich dazu mal ein „halbfertig“-Produkt von Dr. Oetker verwendet habe, nämlich „Brandteig Garant“. Im Rahmen eines Testprojekts habe ich einige Tüten davon bekommen und warum soll ich sie nicht benutzen 😉 Herkömmlicher Brandteig ist ja doch etwas aufwändiger und somit habe ich mir heute ein wenig Arbeit erspart 😀 (natürlich kann man das Rezept aber auch mit „normalem“ Brandteig machen 😉 )

Zutaten (für ca. 8 Stück):

1 Pckg. Dr. Oetker Brandteig Garant
2 Eier
75ml Milch
25ml neutrales Öl
1 Glas Sauerkirschen (Abtropfgewicht 350ml)
1 Pckg. Tortenguss
2 EL Zucker
250ml Schlagsahne
1-2 Pckg. Vanillezucker
evtl. etwas Kirschwasser

Zubereitung:

Das Pulver des „Brandteig Garant“ mit Milch, Eiern und Öl verrühren. Dann mit 2 Esslöffeln 8 kleine Teighäufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 25 Minuten backen. Die Tür dabei nicht öffnen, sonst fällt alles in sich zusammen!
Die Kirschen durch ein Sieb gießen, den Saft dabei auffangen. Den Tortenguss  nach Packungsanweisung, jedoch mit dem Kirschsaft zubereiten. Nachdem er aufgekocht ist, die Kirschen und das Kirschwasser unterrühren und abkühlen lassen.
Die fertigen Windbeutel auf einem Kuchenrost abkühlen lassen. Sahne mit Vanillezucker (und evtl. Sahnesteif) steif schlagen.
Die Windbeutel halbieren bzw. den Deckel abschneiden und zuerst die Kirschen und dann die Sahne darauf geben. den Deckel aufsetzen und mit Puderzucker bestäubt, servieren.

Fruchtig-beschwipste Windbeutel

Rhabarber-Kompott

26. Mai 2011 -- Gepostet in Aus dem Ofen, Süße Leckereien | 1 Kommentar »

Eigentlich mag ich ja gar keinen Rhabarber, aber dieses Rezept von meiner Mutter ist das Erste, bei dem er mir schmeckt 😀

Zutaten (für 3-4 Portionen):
1,2 kg Rhabarber
100g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Bio-Zitrone
Zimt

Zubereitung:
Den Rhabarber waschen, putzen und schräg in größere Stücke schneiden. Dabei eventuelle Fasern abziehen. Die Stücke in eine Auflaufform schichten und mit Zucker und Vanillezucker bestreuen. Die Zitronenschale abreiben und anschließend die Zitrone auspressen. Zitronenschale und -saft zum Rhabarber geben. Eine Prise Zimt darüber geben.
Die Auflaufform mittig in den kalten Backofen stellen und auf 200°C einstellen. Sobald die Temperatur erreicht ist, den Backofen ausschalten und den Rhabarber im Ofen abkühlen lassen.
Den Rhabarber anschließend im Kühlschrank aufbewahren.

Rhabarber-Kompott

American Brownie Muffins

8. Mai 2011 -- Gepostet in Aus dem Ofen, Süße Leckereien | Bisher keine Kommentare »

Diese Muffins gehören für uns zu den Besten überhaupt. Da wir beide Schokoliebhaber sind, ist das natürlich genau das Richtige 😀

Zutaten (für 24 Stück):
250g Butter
250g Zartbitterschokolade mit möglichst hohem Kakaoanteil
6 Eier
400g Zucker
200g Mehl
2 TL Backpulver
je 100g weiße und Vollmilchschokolade
100g Walnüsse

Zubereitung:
Butter und Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Die Eier trennen, Eigelb mit Zucker solange verrühren, bis der Zucker aufgelöst ist. Langsam die Schokolade unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unterrühren. Eiweiße steif schlagen und unterheben. Weiße und Vollmilchschokolade sowie die Walnüsse hacken und unter den Teig heben. Die Muffins in Förmchen geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 Minuten backen. Sie sollten nicht zu lange backen, damit sie innen noch schön saftig sind 😉

(ein Foto folgt noch, bisher waren die Muffins zu schnell aufgegessen, um noch ein Bild davon machen zu können 😀 )

Ananas-Möhren-Kuchen… oder der weltbeste Osterkuchen wo gibt :D

3. Mai 2011 -- Gepostet in Kuchen und Torten | 3 Kommentare »

So, hier nun mal wieder ein neues Rezept 😉
Dieses Rezept hat meine Mutter vor etlichen Jahren entdeckt und seitdem ist das bei uns DER Osterkuchen schlechthin 😀 Ich will keinen anderen mehr machen und werde von meinen Verwandten auch jedes Jahr angebettelt, doch diesen Kuchen wieder zu backen 😉
Los gehts also:

Zutaten (für ein Blech ca. 30x40cm):
1 Dose (850ml) Ananas (in Scheiben oder in Stücken)
500g Möhren
600g Mehl
1 Pckg. Backpulver
2-3 TL Zimt
1 Prise Salz
8 Eier
400g Zucker
500ml neutrales Öl

für den Guss:
150g zimmertemperierte Butter
300g zimmertemperierten Frischkäse
1 Pckg. Vanillezucker
200g Puderzucker

Zubereitung:
Die Ananas abtropfen lassen und in evtl. kleine Stücke schneiden. Die Möhren schälen und fein raspeln.
Mehl, Backpulver, Zimt und Salz vermischen. Eier, Zucker und Öl schaumig rühren. Die Mehlmischung nach und nach zur Eiermasse geben und kurz unterrühren. Möhren und Ananas unterheben.

Dein Teig auf einem kleinen mit Backpapier ausgelegten Blech (ca. 30x40cm) verteilen und bei 180°C ca. 50 Minuten backen. Den Kuchen abkühlen lassen.

Die Butter mit Vanillezucker und dem Puderzucker verrühren. Den Frischkäse löffelweise darunterrühren. Den Guss auf den Kuchen streichen und kühl stellen.

Ananas-Möhren-Kuchen

Dominosteine

11. Dezember 2010 -- Gepostet in Süße Leckereien, Tutorials | 3 Kommentare »

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Dominosteine selbst gemacht und weil das auch nicht ganz einfach ist, dachte ich mir, wäre das Rezept doch ein weiterer guter Anwärter für die Tutorial-Abteilung 🙂

Zutaten:
150g Honig
100g Zucker
50g Butter
250g Mehl
1/2 Pckg. Backpulver
100g gemahlene Mandeln
1 Ei
1EL Lebkuchengewürz

für die Füllung:
400g Johannisbeer-Gelee
4-5 Blatt Gelatine
200g Marzipan-Rohmasse
50g Puderzucker
400g Zartbitterkuvertüre

1. Das Johannisbeergelee mit einem Schneebesen geschmeidig rühren. Die Gelatine nach Packungsanweisung verarbeiten und unter das Gelee rühren. Das Backblech, auf dem später der Lebkuchen gebacken (ca. 20x30cm) wird mit Frischhaltefolie auskleiden und das Gelee darauf verteilen. Das Gelee erstarren lassen und vorsichtig mit der Folie herunternehmen.
Gelee

.

2. Butter, Zucker und Honig in einen Topf geben und unter Rühren so lange erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Mischung etwas abkühlen lassen.
Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen, Mandeln, Lebkuchengewürz, das Ei und die Butter-Zucker-Mischung dazugeben und mit den Knethaken des Mixers verkneten.
Teig verkneten

.

3. Den Lebkuchenteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech (ca. 20x30cm) Backblech verstreichen. Das kann ein wenig schwierig gehen, weil der Teig ziemlich klebrig ist, am Besten ging es bei mir mit einem Messer. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C 15-20 Minuten backen. (evtl. kann man die Lebkuchenplatte mit einem Messer teilen, damit der Lebkuchenanteil im fertigen Dominostein nicht zu groß ist 🙂 Ich habe es nicht getan und mein Freund zum Beispiel mag das Ergebnis nicht so richtig, weil ihm der Lebkuchenanteil zu groß ist 😉 )
ungebackener Lebkuchenteig gebackener Lebkuchenteig

.
4. Den Lebkuchenteig abkühlen lassen und die Gelee-„Platte“ vorsichtig darauf stürzen. Ich habe dazu den Lebkuchenteig auf das Gelee gelegt, ein Brett darauf gelegt und dann Alles vorsichtig umgedreht. Das sollte dann ungefähr so aussehen:
Lebkuchen mit Gelee

.
5. Die Marzipanrohmasse mit Puderzucker verkneten, das am Besten zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie machen. Anschließend das Marzipan auf die Maße der Lebkuchenplatte ausrollen und vorsichtig darauf legen. Mit einem scharfen Messer in ca. 2x2cm große Stücke schneiden.
Dominosteine schneiden

.
6. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen und gleichbleibend heiß halten. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, um die fertigen Domisteine später darauf abzusetzen. Jetzt jeweils einen Dominostein auf eine Gabel setzen, diese leicht in die Kuvertüre eintunken, damit der Boden bedeckt ist. Jetzt mit einem Esslöffel Kuvertüre über dem Dominostein verteilen und diesen dann auf dem Backblech absetzen. Diese Prozedur solange wiederholen, bis alle Dominosteine verbraucht sind (oder bis die Kuvertüre alle ist 😉 )
Dominosteine vollenden Dominosteine vollenden 2

Dominosteine vollenden 3

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7. Die fertigen Dominosteine abkühlen bzw. aushärten lassen und dunkel und kühl aufbewahren.
fertiger Dominostein

Stollen-Konfekt

4. Dezember 2010 -- Gepostet in Süße Leckereien, Tutorials | Bisher keine Kommentare »

Soo, nach etwas längerer Abstinenz hier jetzt der erste Eintrag in der neuen Kategorie „Tutorials“. Ich habe mir überlegt, dass es bei manchen Rezepten vielleicht ganz sinnvoll ist, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu geben und voila: hier ist das erste Rezept 🙂

Zutaten:
100g Sultaninen
100g Korinthen
100g gemahlene Mandeln
100g gehackte Mandeln
100g Orangeat
100g Zitronat
1 Pckg. Vanillezucker
5 EL Rum
abgeriebene Schale einer Zitrone
500g Mehl
50g frische Hefe
je 1 Prise Salz und Zucker
125ml warme Milch
250g weiche Butter
100g Puderzucker + 150g flüssige Butter

Zubereitung:
1. Sultaninen, Korinthen, beide Sorten Mandeln, Orangeat, Zitronat, Zitronenschale, Vanillezucker und Rum vermischen und über Nacht stehen lassen.
Mandel-Frucht-Mischung

.

2. Am nächsten Tag Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken, die Hefe hineinkrümeln und mir einer Prise Zucker bestreuen.
Mehl mit krümeliger Hefe

.

3. Die warme Milch über die Hefe geben und und mit einer Gabel vorsichtig so lange rühren, bis die Hefe aufgelöst ist.
Hefe in Milch auflösen

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4. Eine Prise Salz und 250g weiche Butter in kleinen Stücken auf dem Mehlrand verteilen.
Butter in Flocken auf dem Mehlrand

.

5. Von der Mitte aus alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Ich nehme dazu am liebsten die Hände, ein Mixer mit Knethaken geht aber sicherlich genauso gut 😉
fertiger Teig

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6. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 30-40 Minuten gehen lassen (ich heize dazu den Ofen auf 50°C lasse ihn danach etwas abkühlen und stelle dann die Schüssel in den Ofen, so hat es der Teig kuschelig warm 🙂 )
So sollte der Teig danach aussehen:
gegangener Teig

.

7. Nun die Frucht-Mandel-Mischung unterkneten und den Teig auf einer bemehlte Backunterlage/Arbeitsplatte auf ca. 30×40 cm ausrollen.
Früchte unterknetenausgerollter Teig

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8. Mit einem scharfen Messer den Teig in ca. 4×4 cm große Stücke schneiden und mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Teigstücke 15 Minuten gehen lassen.
Teig schneidenStollen-Konfekt vor dem Backen

..

9. Das Stollen-Konfekt ca. 15 Minuten backen und noch heiß mit der flüssigen Butter beträufeln und mit Puderzucker bestreuen.
Stollen-Kofenkt mit Butter beträufelnStollen-Kofenkt mit Puderzucker bestreuen
.
10. Fertig ist das Stollen-Konfekt 🙂 Es schmeckt sowohl frisch als auch nach einigen Wochen. Dazu das Stollen-Konfekt luftdicht verpacken und kühl lagern.
Stollen-Konfekt

Pflaumenkuchen mit Zimtstreuseln

16. Oktober 2010 -- Gepostet in Kuchen und Torten | Bisher keine Kommentare »

Soo… nun auch mal ein Rezept von mir. Und zwar ein ganz leckerer Pflaumenkuchen.
Vor allem durch das Zimtaroma in den Streuseln perfekt für diese kühle Jahreszeit.
Er schmeckt natürlich auch das ganze Jahr über 😉

Zutaten für 1 kleines Blech von etwa 30 x 40 cm:

1 kg Pflaumen

Teig:
300g Mehl
3 Eier
180g Zucker (eventuell variieren bei sehr sauren oder süßen Pflaumen)
100g Butter
1 Päckchen Vanillinzucker
3/4 Päckchen Backpulver
Rum-Aroma
etwas Milch

Streusel:
200g Mehl
120-150g Zucker
1-2 Teelöffel Zimt
etwa 100-150g Butter

Zubereitung:
Zuerst Mehl, Eier, Zucker, Vanillinzucker,  ca 6-8 Tropfen Rum-Aroma und Backpulver in eine Teigschüssel geben. Danach die Butter in der Mikrowelle weich werden lassen und danach mit in die Schüssel geben. Nun den Teig mit Knethaken vermengen, dabei etwas Milch hinzufügen bis eine dickflüssige, cremige Masse entstanden ist.
Jetzt den Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und die zuvor halbierten und entsteinten Pflaumen daraufgeben.
Für die Streusel gibt man das Mehl, Zucker, zimmerwarme Butter in Flocken und den Zimt in eine Schüssel und knetet diese Zutaten solange bis eine „bröselige“ Masse entstanden ist. Jetzt nimmt man sich immer eine Handvoll, drückt  sie in der Hand etwas zusammen und verteilt die abbröckelnden Streusel über den Kuchen.

Jetzt kommt der fertige Kuchen für etwa 30 Minuten bei 180 Grad in den Ofen (mittlere Schiene).

Pflaumenkuche mit Zimtstreusel


Elsässer Flammkuchen

8. September 2010 -- Gepostet in Aus dem Ofen | Bisher keine Kommentare »

Da es ja momentan überall Federweißer zu kaufen gibt und ich mich jedes Jahr auf´s Neue darauf freue, habe ich gestern beschlossen, einen Flammkuchen selbst zu backen 🙂
Ursprünglich wollte ich ja einen fertigen kaufen aber habe mich dann doch dagegen entschieden, weil der selbstgemachte nicht viel teurer ist und ich für das Geld mehr raus bekomme! Hier dann also das Rezept 😉

Elsässer Flammkuchen

Zutaten (für 4 Portionen):
400g Mehl
1 Würfel Hefe
250ml lauwarmes Wasser
3 EL Öl
Salz, Pfeffer
Zucker
200ml Schlagsahne
150g saure Sahne
500g Zwiebeln
150g Schinkenspeck

Zutaten:
Die Hefe mit etwas lauwarmen Wasser verrühren und 10 Minuten stehen lassen. Das Mehl in eine Schüssel geben, den Vorteig, das übrige Wasser, Öl und etwas Zucker und Salz zugeben, alles zu einem glatten Teig verkneten. Falls der Teig noch zu klebrig ist, noch etwas Mehl dazugeben. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
In der Zeit den Speck in feine Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Scheiben schneiden. Saure Sahne und Schlagsahne mit Salz und Pfeffer verquirlen.
Den aufgegangenen Teig vierteln. Jedes Teigstück auf einem Stück Backpapier zu einer hauchdünnen rechteckigen Platteausrollen . Je 1/4 der Sahnemischung darauf verstreichen und mit Zwiebeln und Speckstreifen bestreuen. Den Flammkuchen nacheinander bei 220°C Ober-/Unterhitze 10-15 min. goldbraun backen.

Elsässer Flammkuchen

Käsekuchen

31. August 2010 -- Gepostet in Kuchen und Torten | Bisher keine Kommentare »

Letzten Sonntag hatte ich spontan Lust auf einen Kuchen (ich hatte frei und wir haben Besuch erwartet 🙂 ) also hab ich nach einem Blick in den Kühlschrank und die Vorratsschränke festgestellt, dass ich einen Käsekuchen backen will 😉 Nach einiger Suche bin ich dann auch auf ein Rezept gestoßen, zu dem ich alle Zutaten da hatte und los ging´s 😀 Das Rezept hat uns und unseren Besuch fast von den Socken gehauen, zumal wir den Kuchen noch warm gegessen haben. Einfach nur lecker 🙂

Käsekuchen

Zutaten (für 12 Stück):
125g Butter
125g Zucker
250g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei

für die Füllung:
1 Ei
150g Zucker
1 Pckg. Vanillezucker
1 Pckg. Vanillepuddingpulver
3/4 Tasse Öl
2 Tassen Milch
500g Magerquark

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Den Teig in eine Springform geben und einen Rand hochziehen.
Die Zutaten für die Füllung verrühren und in die Springform geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180° 60 Minuten backen.

Für eine fruchtige Variante kann man vor dem Einfüllen der Quarkmasse abgetropfte Mandarinen aus der Dose auf dem Kuchenboden verteilen 🙂

Käsekuchen

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