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Franzis Foodblog » asiatisch

Lauwarmer Soba-Nudelsalat mit Thunfisch

4. März 2017 -- Gepostet in Hello Fresh, Salate | Bisher keine Kommentare »

Lauwarmer Soba-Nudelsalat mit Thunfisch

 

 

Zutaten:

1 Selleriestangen
150 g Kirschtomaten
1 Frühlingszwiebel
1 Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
120 g Thunfisch, in Öl
20 ml Sojasoße
150 g Sobanudeln
10 g Sesam
75 g Wildkräuter

1 Teelöffel Honig
1 Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Essig
50 ml Wasser
etwas Salz
etwas Pfeffer
1. Vorbereitung: Gemüse und Salat waschen. Alle Zutaten und Utensilien bereitstellen. Reichlich Wasser im Wasserkocher erhitzen. Staudensellerie längs halbieren und in feine Würfel schneiden. Kirschtomaten halbieren und Frühlingszwiebel in schräge Ringe schneiden. Ingwer schälen und in grobe Stücke schneiden. Knoblauch abziehen. Wasser vom Thunfisch abgießen, dann in Stücke teilen.
2. Einen großen Topf mit reichlich kochendem Wasser füllen, etwas salzen und einmal aufkochen. Soba-Nudeln darin ca. 4 Min. kochen, dann in ein Sieb abgießen und mit etwas kaltem Wasser abschrecken. Während die Nudeln kochen kannst du schon mit dem nächsten Schritt fortfahren.
3. In einem hohen Rührgefäß: Sojasoße, Ingwerstücke, ½ des Knoblauchs, 1 TL Honig, etwas Salz und Pfeffer, 1 EL Olivenöl, 1 TL Essig und 50 ml Wasser mit einem Pürierstab zu einem feinen Dressing verarbeiten.
4. Soba-Nudeln in eine große Schüssel geben und mit dem Dressing, Sesam, Selleriewürfeln, Kirschtomatenhälften, Wildkräutersalat und ¾ der Frühlingszwiebelringe vermengen.
5Soba-Nudelsalat auf Teller anrichten, Thunfischstücke darüber verteilen, mit restlichen Frühlingszwiebelringen garnieren und genießen.

Nährwertangaben

pro Mahlzeit
pro 100g
Energie (kJ)2360 kJ
Energie (kcal)564 kcal
Fett20 g
davon gesättigte Fettsäuren3 g
Kohlenhydrate66 g
davon Zucker1 g
Ballaststoffe2 g
Eiweiß30 g
Salz4 g

Tofu-Paprika-Curry mit Erdnüssen

12. Februar 2012 -- Gepostet in Aus Topf & Pfanne | 3 Kommentare »

Heute Abend hatte ich spontan Lust, mir noch etwas leckeres zu Essen zu machen und nach einem kleinen Rundgang durch meine Vorräte kam dann das dabei raus 🙂

Zutaten (für 2 Portionen):
je 1 rote und grüne Paprikaschote
200g Tofu
½ Zwiebel
1 Knoblauchzehe
etwa eine Hand voll Erdnüsse (ungesalzen, ich kaufe sie immer im Asia-Laden)
1 Lauchzwiebel
1 TL rote Currypaste
1 kleine Dose Kokosmilch (oder 1 Tüte Kokosmilchpulver)
Sonnenblumenöl, Sesamöl, Sojasauce, Fischsauce, Zitronensaft
Rohrzucker
evtl. etwas Stärkepulver

Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Paprikaschoten waschen, putzen und in schmale Streifen schneiden. Den Tofu würfeln und mit etwas Sojasauce, Fischsauce und Sesamöl marineren.
Die Erdnüsse in einer Pfanne oder einem Wok ohne Öl etwas anrösten, bis sie goldgelb sind und dann beiseite stellen. Etwas Sonnenblumenöl und Sesamöl im Wok erhitzen und die Currypaste kurz anrösten, dann Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und kurz anschwitzen. Den Tofu in den Wok geben und mitbraten. Nach knapp 5 Minuten die Paprikaschoten dazugeben. Die Kokosmilch (oder das mit Wasser angerührte Kokosmilchpulver) in den Wok geben und das Curry ca. 10 Minuten köcheln lassen. Die in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel dazugeben. Mit Sojasauce, Zitronensaft und Rohrzucker abschmecken. Wenn man das Curry nicht langsam einkochen lassen will, kann man etwas Stärke mit Wasser anrühren und damit das Curry andicken. Kurz vor dem Servieren die angerösteten Erdnüsse unter das Curry rühren.
Mit Reis servieren.

Tofu-Paprika-Curry mit Erdnüssen

Cashew-Curry

22. Mai 2011 -- Gepostet in Aus Topf & Pfanne | 2 Kommentare »

Auf Anregung meines Freundes habe ich uns gestern Abend ein sehr leckeres Currygericht gezaubert 😉 Anstatt Schweinefleisch kann man sicher auch Hähnchen- oder Putenfleisch nehmen, aber wir hatten gerade noch 2 Schweineschnitzel da 🙂

Zutaten (für 2-3 Portionen):
2 Scheiben Schweineschnitzel
150g geröstete und gesalzene Cashewkerne
2-3 Lauchzwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (etwa 5×5 cm)
2 EL rote oder grüne Currypaste
3 EL neutrales Öl
1/2 TL Sesamöl
1-2 EL Sojasauce
1 TL Speisestärke
2 Dosen Kokosmilch

Zubereitung:
Das Schweinefleisch in kleine Würfel schneiden. Ingwer und Knoblauch schälen und reiben. 2 EL Öl, Sesamöl, Sojasauce und Speisestärke zu eine Marinade verrühren, die Hälfte der Ingwer-Knoblauchmischung dazugeben, unterrühren und das Schweinefleisch damit marinieren.
Die Frühlingszwiebeln putzen und in schmale Ringe schneiden.
1 EL Öl in einem Wok erhitzen und das Schweinefleisch zusammen mit der Marinade hineingeben und ca. 5 Minuten kräftig anbraten. Das Fleisch aus dem Wok nehmen und die Currypaste hineingeben, kurz anbraten. Die restliche Ingwer-Knoblauchmischung dazugeben, kurz mitbraten und das Schweinefleisch wieder dazugeben. Alles kurz schwenken und mit der Kokosmilch ablöschen. Das Curry ca. 20 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen, nach etwa der Hälfte der Zeit die Cashewkerne dazugeben. Kurz vor dem Servieren die Frühlingszwiebeln dazugeben. Das Curry sollte eine schöne cremige Konstistenz haben, daher evtl. noch etwas länger köcheln lassen. Ich musste nicht nachwürzen, da die Cashewkerne ja gesalzen sind und für unseren Geschmack die Salzmenge genau richtig war. Bei Bedarf kann man natürlich aber mit Soja- oder Fischsauce oder natürlich auch mit Salz nachwürzen 😉
Dazu passt sehr gut Jasminreis!

Cashew-Curry

Vietnamesische Créme Caramel

1. November 2010 -- Gepostet in Süße Leckereien | Bisher keine Kommentare »

Gestern gab es anlässlich des Geburtstages einer Freundin mal wieder ein asiatisches Menü, diesmal auch mit einem Dessert 🙂 Die vietnamesische Créme Caramel hat es mir angetan und ich habe sie schon mehrfach gemacht. Heute findet sie nun auch den Weg in diesen Blog 😀
Wichtig: die Créme muss am Vortag zubereitet werden!

Zutaten (für 4 Portionen):
200g Zucker
125ml Wasser
375ml Kokosmilch
375ml Milch
1 Vanilleschote
90g Zucker
4 Eier
25g Kokosraspel

Zubereitung:
200g Zucker und Wasser in einer Kasserolle unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Flüssigkeit eine goldbraune Farbe annimmt. Vom Herd nehmen und auf 8 ofenfeste Förmchen (oder 12 Muffinformen) aufteilen. Kokosmilch und Milch in einen Topf geben. Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen und zusammen mit der Schote zu der Milch geben. 90g Zucker dazugeben und alles bei milder Hitze unter Rühren zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und 5 Minuten ziehen lassen. Die Eier in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen aufschlagen. Die Milch wieder erwärmen, jedoch nicht kochen! Die Eier unter ständigem Rühren unter die Milch heben. Die Créme durch ein Sieb geben und die Kokosraspel unterrühren. Die Förmchen bzw. das Muffinblech in eine feuerfeste Form setzen und mit so viel Wasser füllen, dass die Förmchen bis zur Hälfte darin stehen. Die Créme in die Förmchen geben und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 30-40 Minuten garen. Die Creme in den Förmchen mindestens 4 Stunden, am Besten aber über Nacht, bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Zum Servieren die Ränder mit einem Messer lösen und die Créme Caramel stürzen.

Ich habe dieses Mal karamelisierte Äpfel zu der Créme Caramel gemacht, das hat sehr gut gepasst 🙂 Dazu einfach etwas Zucker karamelisieren lassen, in Spalten geschnittene Äpfel dazugeben und mit Hochprozentigem (was man gerade zu Hause hat und mag 😉 ) ablöschen. Kurz garen lassen und fertig!

Vietnamesische Créme Caramel

Aromatisierter Jasminreis

16. Oktober 2010 -- Gepostet in Aus Topf & Pfanne | Bisher keine Kommentare »

Hier kommt jetzt das Rezept für aromatisierten Jasminreis, welchen ich bereits im Eintrag zum Teriyaki-Hähnchen erwähnt habe 😉

Zutaten (für 2 Portionen):
1 Tasse Jasminreis
2 Tassen Wasser
1 Knoblauchzehe
1 Stück Ingwer (ungefähr in der Größe der Knoblauchzehe)
1/2 TL Sesamöl
1 TL neutrales Öl
Salz

Zubereitung
Beide Öle in einen Topf geben und erhitzen. Knoblauch und Ingwer schälen, mit dem Messer leicht andrücken und zum Öl geben. Kurz anschwitzen lassen und den Reis dazugeben. Unter Rühren kurz anbraten lassen und das Wasser dazugeben. Kurz aufkochen lassen, dann den Herd herunterschalten oder ausmachen (je nach Herdsorte und wie lange die Hitze erhalten bleibt) und den Deckel auflegen. Der Reis braucht ca. 10-15 Minuten bis er gar ist. Vor dem Servieren Knoblauch und Ingwer entfernen 🙂

Hähnchen mit Teriyaki-Sauce

16. Oktober 2010 -- Gepostet in Aus Topf & Pfanne | Bisher keine Kommentare »

Den 2. Gang unseres asiatischen Abends bildete eines unser absoluten Lieblingsgerichte 😉 Es ist zwar ein wenig aufwändig -sowohl zeitlich als auch von der Arbeit- aber es zahlt sich aus und man wird mit einem wirklichen Gaumenschmaus belohnt 🙂

Zutaten (für 4 Personen):
4 Hähnchenschenkel
1 EL neutrales Öl
7 EL Sojasauce
7 EL Sake
7 EL Reiswein
1 EL Zucker

Zubereitung:
Die Hähnchenschenkel waschen, trocknen und vorsichtig die Knochen auslösen (das kann für Ungeübte etwas länger dauern, man kann diesen Arbeitsschritt aber auch gut vorbereiten und die Hähnchenschenkel danach in den Kühlschrank stellen). Die Zutaten für die Sauce in einen Topf geben und langsam erwärmen. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, aufkochen lassen und beiseite stellen.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenschenkel mit der Hautseite nach unten 3-4 Minuten goldbraun braten. Die Pfanne dabei öfters schwenken, damit die Haut nicht anbrennt. Die Schenkel anschließend wenden, die Pfanne mit einem Deckel verschließen und das Fleisch 10-12 Minuten braten. Die Hähnchenschenkel herausnehmen und warm stellen. Die Teriyaki-Sauce in die Pfanne geben und mit dem Bratfett vermischen. Aufkochen lassen und 2-3 Minuten einköcheln. Die Hähnchenschenkel hinzufügen und das Ganze so lange einköcheln lassen, bis die Sauce leicht sirupartig wird. Das Fleisch in Scheiben schneiden und servieren. Gut dazu passt aromatisierter Jasminreis 🙂

Hähnchen mit Teriyaki-Sauce

Chinesische Suppe sauerscharf

16. Oktober 2010 -- Gepostet in Suppen & Soßen | Bisher keine Kommentare »

Nachdem es einige Zeit stressbedingt etwas ruhig war, kommen jetzt wieder ein paar neue und sehr leckere Rezepte 😉
Vor einiger Zeit haben mein mein Freund und ich einen asiatischen Abend gemacht und als Vorsuppe gab es diese leckere sauerscharf Suppe *yummy* 🙂

Zutaten (für 4 Personen):
20g getrocknete Shiitakepilze
15g getrocknete Mu-Err-Pilze
1,3l Hühner- oder Gemüsebrühe
125g Schweinefleisch
2 Eier
2 EL Sesamöl
2 EL helle Sojasauce
1 EL dunkle Sojasauce
5 EL Reis- oder Apfelessig
1 EL Chiliöl
Salz, Pfeffer, gehackter Schnittlauch

Für die Marinade:
1 EL Sojasauce
1 EL Reiswein oder Sherry
1 TL Sesamöl
1TL Speisestärke
je 1 Prise Zucker und Salz

Zubereitung:
Pilze 20 Minuten in etwas warmem Wasser einweichen. Anschließend ausdrücken und in schmale Streifen schneiden. Die Hühnerbrühe in einen großen Topf geben und auf kleinster Flamme langsam erhitzen. Das Schweinefleisch waschen, trocknen und in schmale Streifen schneiden. Für die Marinade alle flüssigen Zutaten verrühren, die Speisestärke darin glatt rühren und mit Zucker und Salz würzen. Die Marinade über das Fleisch geben, mehrmals wenden und für 10 Minuten stehen lassen. Die Eier verschlagen und 1 EL Sesamöl unterrühren.
Das Schweinefleisch aus der Marinade nehmen und in die heiße Hühnerbrühe geben. Aufkochen, dann auf kleiner Flamme 1 Minute köcheln lassen. Pilze dazugeben, wieder aufkochen lassen und weitere 2 MInuten köcheln lassen. Die Eier langsam in einem dünnen Faden in die Suppe gießen, mit einem Essstäbchen oder einer Gabel zerpflücken. Den Herd ausschalten. Die Suppe mit dem restlichen Sesamöl, heller und dunkler Sojasauce, Reis- oder Apfelessig und Chiliöl würzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Schnittlauch bestreut servieren.

Chinesische Suppe sauerscharf

japanischer Nudelsalat

12. Juli 2010 -- Gepostet in Pasta, Salate | Bisher keine Kommentare »

Letzten Freitag gab es mal wieder etwas Asiatisches 🙂 Beim Surfen im Internet habe ich dieses leckere Rezept entdeckt und mit den für mich üblichen Änderungen ausprobiert! Es war ein sehr leckerer erster Versuch, so dass es diesen Salat sicher noch oft geben wird 🙂

japanischer Nudelsalat

Zutaten (für 2 Personen):
200 g chinesische Eiernudeln
1 kleine Zwiebel
1 Dose Thunfisch in Öl
3 EL Miracel Whip (ich hab „Miracel Whip so leicht“ genommen)
Salz, Pfeffer, Chili
Sojasauce

Zubereitung:
Die Chinesischen Nudeln kurz (2 Minuten) gar kochen und in eine Schüssel geben. Die Zwiebel fein hacken, den Thunfisch abtropfen lassen und alles gemeinsam mit der Mayonnaise unter die Nudeln mischen. Zum Schluss noch mit Sojasauce, Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.

japanischer Nudelsalat

Kichererbsensalat

7. Juli 2010 -- Gepostet in Montignac, Salate | Bisher keine Kommentare »

Gestern Mittag habe ich erneut nur für mich gekocht, also kamen endlich mal wieder Kichererbsen auf den Tisch 🙂 Die Anregung für diesen Salat habe ich erneut von einer Bekannten. Der Salat ist dem roten Linsen-Salat ähnlich, hat meiner Meinung nach aber doch einen eigenen Eintrag verdient 😉 Beim nächsten Mal nehme ich allerdings nur eine Tomate, vom Verhältnis war ich dieses Mal noch nicht 100% zufrieden. Ich gebe das Rezept deshalb schon so an, wie ich es beim nächsten Mal machen werde 🙂

Kichererbsensalat

Zutaten (für 1 bis 2 Personen):
50g Kichererbsen
2 Frühlingszwiebeln
125g Feta (aus Kuhmilch)
1 Tomate
1 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Chili
Petersilie

Zubereitung:
Die Kichererbsen mehrere Stunden oder am Besten über Nacht in Wasser einweichen. Das Einweichwasser weggießen und die Kichererbsen in der dreifachen Menge Wasser mind. 1 Stunde kochen und anschließend abkühlen lassen. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, Tomaten und Feta fein würfeln. Den Knoblauch pressen und zusammen mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Chili verrühren. Alle Salatzutaten mit dem Dressing vermischen und reichlich gehackte Petersilie dazugeben.

Kichererbsensalat

Rote Linsen-Salat

7. Juli 2010 -- Gepostet in Montignac, Salate | Bisher keine Kommentare »

Die letzten beiden Tage habe ich mal für mich alleine gekocht und so konnte ich mal wieder etwas machen, was meine bessere Hälfte nicht so unbedingt mag 😀 Montag Abend habe ich deswegen folgendes Rezept einer Bekannten für mich abgewadelt 🙂

Rote Linsen-Salat

Zutaten (für 1 bis 2 Personen):
60g rote Linsen
150ml Gemüsebrühe
1/2 Zwiebel
2 kleine Tomaten
125g Feta (aus Kuhmilch)
1 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Chili
Minze, Petersilie (frisch oder getrocknet/TK)

Zubereitung:
Die Linsen in der Gemüsebrühe gar kochen. Zwiebel und Tomaten fein würfeln, die Tomaten gut abtropfen lassen. Den Feta würfeln und mit Zwiebel und den abgetropften Tomaten vermischen. Die Linsen abtropfen lassen und noch warm zum Salat geben. Öl, Zitronensaft, den gepressten Knoblauch, Salz, Pfeffer und Chili verrühren und mit dem Salat vermischen. Minze und Petersilie nach Geschmack unter den Salat mischen.

Rote Linsen-Salat

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